R. Schmeltzer, R. Fieseler, St. Marx, L. Lomp, B. Röttger-Liepmann

Chancen und Risiken in der digitalisierten Arbeitswelt:

Zu diesem Fazit kamen alle Beteiligten der Podiumsdiskussion über das Thema Arbeit 4.0, Veränderungen in der Arbeitswelt durch die Digitalisierung. Die SPD und der DGB im Kreis Paderborn freuten sich dieses topaktuelle Thema mit dem nordrheinwestfälischen Arbeitsminister  Rainer Schmeltzer diskutieren zu können. „Durch die Digitalisierung ändert sich gerade überall im Land die Art und Weise, wie wir arbeiten und produzieren. Es entstehen neue Berufsfelder, der Qualifizierungsbedarf wird sich durch das ganze Arbeitsleben ziehen. Um diese Veränderungen positiv zu gestalten muss es dringend beteiligungsorientierte Entwicklungsprozesse  geben“  betonte der Minister in seinem Eingangsstatement. Die Initiative It´s OWL spielt in diesem Zusammenhang sicher eine Vorreiterrolle.

Als zweiter Diskussionsteilnehmer gab Rainer Fieseler, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender bei Diebold Nixdorf, einen Einblick in die schon recht fortgeschrittene Praxis der digitalisierten Arbeit in diesem industriellen Betrieb.

Dritter Podiumsteilnehmer war Longinus Lomp, Einrichtungsleiter des St. Johannisstiftes in Paderborn. Auch im Pflegebereich gibt es schon viele Ansätze der Digitalisierung, so z.B. die Sturzmatten, die den Pflegenden ein Signal auf´s Handy senden oder Trage- und Hebehilfen. Im Gesundheitswesen spielt auch die Telemedizin eine immer größere Rolle.

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SPD-Abgeordnete zu Gesprächen bei Straßen.NRW

Teutonen-Riege im Gespräch mit Andreas Meyer über laufende und anstehende Straßenprojekte in OWL

Bielefeld. In bewährter Runde informierte Andreas Meyer, Leiter der Regionalniederlassung Ostwestfalen-Lippe von Straßen.NRW, die anwesenden Mandatsträger über laufende und geplante Straßenverkehrsprojekte in OWL. Das Treffen der SPD-Bundes-, Landtags- und Regionalratsabgeordneten sowie einzelner Kreistagsmitglieder der Region bei Straßen.NRW hat mittlerweile Tradition und dient dem Austausch von aktuellen Sachstandsmeldungen bezüglich einzelner Bauprojekte.

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Wege durch das Land: SPD klar für Weiterführung und gegen „verbrannte Erde“

Die SPD- Fraktion betonte zuletzt in der Kreistags-Sitzung noch einmal aus rein kultureller Sicht die Bewertung des Kulturfestivals „Wege durch das Land (WddL)“ als Leuchtturm-Projekt für OWL. Die Arbeit mit landesweit hoch geschätzten, prominenten Künstlern auf hohem Niveau habe ihres Erachtens als weicher Standortfaktor indirekt auch Auswirkungen auf die Attraktion der Region und bis in die Ebenen etwa von Wirtschaft und Hochschule.

Die aktuelle Krise bei WddL wegen unrechtmäßiger Vergabeverfahren empfinden die Sozialdemokraten zwar als höchst ärgerlich, aber gleichzeitig auch als ausgesprochen überschaubar und lösbar. Nach heutigem Stand lasse sich der Anteil des Kreises an möglichen Rückforderungen für den Gesamtzeitraum 2010 bis 2015 durch das Land und die Bezirksregierung auf höchstens etwa 50.000 Euro prognostizieren. Dieses sei nach Anlegung der bisherigen Maßstäbe und trotz noch ausstehender Überprüfungen derzeit so durchaus seriös zu vertreten.

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