Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Genossinnen und Genossen!

Wir freuen uns sehr über Ihr  / euer Interesse an der Arbeit der SPD im Kreis Paderborn. Bei Fragen scheuen Sie / scheut euch nicht, uns anzusprechen. Allerdings momentan nur über Telefon oder Mail. Kontaktdaten siehe links.

Mit vielen Grüßen
Burkhard Blienert, Kreisvorsitzender

Aktuelles der SPD im Kreisverband Paderborn

Die Politik ist gefordert, in der Corona-Krise schnell und entschieden zu handeln. Und das macht sie: Das entschlossene Krisenmanagement der Ministerinnen und Minister und der SPD Fraktion ist der Motor. Und das heißt, dass täglich die Situation neu bewertet wird, um angemessen zu agieren.

Regierung, Fraktion und Partei arbeiten Hand in Hand, um immer verlässliche Informationen zur aktuellen Lage anzubieten: zu neuen Hilfsangeboten der Regierung, wie man direkt in der Nachbarschaft helfen kann oder auch zu weiterführenden Info-Seiten.

Hier ist ein link, wo Sie viele Informationen finden:

nrwspd.de/informationen-zum-corona-virus/

Die aktuelle Situation stellt die Frauenhilfestruktur in den Kommunen, auch in Paderborn vor enorme Hausforderungen.

In einer außerordentlichen Sitzung hat sich der Ausschuss für Gleichstellung und Frauen mit der Landesregierung im Landtag in Düsseldorf mit diesem Thema befasst. Regina Kopp-Herr, MdL aus Bielefeld, Ausschussmitglied und stellv. Vorsitzende der SPD- Landtagsfraktion zeigt sich sehr enttäuscht über die Aussagen der Landesregierung.

„Das zuständige Ministerium sieht aktuell keinen dringenden Handlungsbedarf, um weitere Kapazitäten in den Frauenhäusern zu schaffen. Auch wenn der aktuelle Blick auf die Platzvergabe noch geringfüge Kapazitäten offenbart, wird dennoch deutlich, dass sich die Situation mit jedem weiteren Tag verschärfen kann. Dann erst über notwendige Maßnahmen zu beraten, könnte für viele betroffene Frauen und Kinder zur Verschärfung der Notlage führen.

Foto: Regina Kopp-Herr, MdL

Die schwarz-gelbe Landesregierung will die bewährten Strukturen der Arbeitslosenzentren und Erwerbslosenberatungsstellen in NRW zerschlagen. Arbeitsminister Karl-Josef Laumann hat angekündigt, bereits in diesem Jahr mit den Umstellungen zu beginnen.

„Dieses unkluge Verhalten der Landesregierung sorgt für große Unsicherheit bei allen Beteiligten.  Die Beschäftigten in den Beratungszentren wie hier das Padalz in Paderborn machen einen ausgezeichneten Job, sind höchst erfahren und Expertinnen und Experten im Umgang mit dem Thema Arbeitslosigkeit. Die unabhängigen Beratungsstellen helfen vielen Arbeitslosen bei der Bewältigung ihrer Alltagssorgen und bei der Suche nach einem neuen Job," so der SPD-Kreisvorsitzende Burkhard Blienert.

Dennis Maelzer, MdL aus Lippe ergänzt: „Klar ist auch, dass der Beratungsbedarf der Menschen seit Jahren steigt. Dass die Corona-Krise zu steigenden Arbeitslosenzahlen führt, ist absehbar. Der Beratungsbedarf wird dadurch noch größer werden. Deswegen muss eine Finanzierung und Weiterführung der Arbeitslosenzentren und Erwerbslosenberatungsstellen durch die Landesregierung garantiert werden. Die Beschäftigten und die ratsuchenden Arbeitslosen gleichermaßen haben das Recht auf Planungssicherheit. Daher setzt sich die SPD-Landtagsfraktion dafür ein, dass die 79 unabhängigen Arbeitslosenzentren und 73 Erwerbslosenberatungsstellen in NRW über das Jahr 2020 erhalten und verlässlich finanziert werden. Das gilt auch für Paderborn.“