Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Genossinnen und Genossen!

Schön dass Sie Interesse an der Arbeit der SPD im Kreis Paderborn haben. Bei Fragen melden Sie sich gerne bei uns.

Viele Grüße
Burkhard Blienert, Kreisvorsitzender

Aktuelles der SPD im Kreisverband Paderborn

Gleich zweimal ist der stellv. Parteivorsitzende und Juso Bundesvorsitzende Kevin Kühnert im Kreis Paderborn!

Samstag, 22. August findet ab 9.30 Uhr in Altebeken, am Bahnhofshotel eine Veranstaltung mit Kevin Kühnert, Ingo Stucke, unser Bürgermeisterkandidat für Altenbeken, und Wolfgang Weigel statt. Die musikalische Untermalung bringen die "The Pride of scotland pipes and drums".

Anschließend geht´s nach Paderborn: Ab 11.30 Uhr trifft Kevin Kühnert dort, am Franz-Stock-Platz auf Bürgermeisterkandidat Martin Pantke. Auch unser Landratskandidat Wolfgang Weigel wird in Paderborn dabei sein. Eine musikalische Auflockerung verspricht hier die Musikerin ZaraAkopyan.

SPD-Kreisvorsitzender Burkhard Blienert und Landratskandidat Wolfgang Weigel hatten kurzfristig die SPD-Kreistagsfraktionen der weiteren Anteilseigner an der Flughafengesellschaft Paderborn eingeladen. Die Fraktionsspitzen aus Bielefeld, den Kreisen Lippe, Soest, Höxter und Hochsauerlandkreis berieten zusammen mit Wolfgang Weigel, dem Paderborner Vertreter in der Gesellschafterversammlung, die anstehenden Entscheidungen zur Sanierung des wirtschaftlich angeschlagenen Flughafens. Alle Teilnehmenden waren sich in der Bewertung des Flughafens als wichtiger Standortfaktor der Region einig. Dennoch müsse man kritische Fragen an das von der Geschäftsführung des Flughafens vorgestellte Sanierungskonzept richten. Insbesondere müsse man in den Blick nehmen, dass von derzeit 170 Arbeitsplätzen wohl letztlich nur noch etwa 60 nach der Sanierung übrig bleiben.

Kaum steht dem Flughafen das Wasser bis zum Hals, ist es gerade die Kreisfraktion der CDU, die sich zur Retterin des Heimathafens aufschwingt. Ein durchsichtiges Wahlkampfmanöver. Und da bedankt sich auch brav der Geschäftsführer der Flughafengesellschaft, Dr. Marc Cézanne, bei der CDU-Fraktion für deren Entscheidung für eine eigenverwaltete Insolvenz. Jeder weiß, dass in diesem Fall der bisherige Geschäftsführer bleiben darf. Anders bei der regulären Insolvenz, bei der der Betrieb des Flughafens insgesamt zerschlagen würde.

Tatsächlich hat sich vor der Corona-Pandemie die CDU die prekäre wirtschaftliche Situation des Flughafens schön geredet. Ebenso hat es der Geschäftsführer nicht verstanden, die dramatische Lage gegenüber den anderen kommunalen Gesellschaftern transparent darzustellen. Das war die wiederholte Kritik in den vergangenen Gesellschafterversammlungen. Wen wundert es, dass diese ungehörte Kritik zu einem Ausstieg der Kreise Lippe und Gütersloh sowie der Stadt Bielefeld führen wird.