Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Genossinnen und Genossen!

Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse an der Arbeit der SPD im Kreis Paderborn.

Sie können uns tagsüber in unserer Geschäftsstelle in der Kilianstr. 2 in Paderborn, Telefonnummer: 05251 12193-0 erreichen.
Mit vielen Grüßen
Burkhard Blienert, Kreisvorsitzender

Aktuelles der SPD im Kreisverband Paderborn

Unsere Stadt, unser Land und unsere Gesellschaft sind sehr vielfältig. Zuwanderung seit Jahrzehnten führt zum Aufeinandertreffen einer Vielzahl unterschiedlicher Kulturen. Der Umgang mit diesem Phänomen ist Thema einer Veranstaltung der SPD Arbeitsgemeinschaften Migration und Vielfalt und sozialdemokratischer Frauen am Mittwoch, 4. Juli um 18.30 Uhr im Haxterpark, Haxterhöhe 2, 33100 Paderborn.

Mit Cem Özel konnte ein sehr kompetenter Referent für den Interaktiven Vortrag gewonnen werden. Cem Özel ist Diplom Handelslehrer an einem Berufskolleg in Gütersloh und Beauftragter für interkulturelle Arbeit und Schulentwicklung NRW. Er war drei Jahre stellvertretender Leiter des kommunalen Integrationszentrums für den Kreis Gütersloh und ist Sprecher des Netzwerkes Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte NRW.

Am gestrigen Donnerstag besuchten Vertreter/innen der SPD Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen die Streikenden bei Perimeter in Salzkotten und sprachen mit den betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Mohamed Soubh, Vorsitzender der AfA und selbst Betriebsratsvorsitzender, kann die Forderungen nach einem Tarifvertrag voll und ganz verstehen. Nach Schilderung der Ereignisse der vergangenen Wochen kam Mohamed Soubh zu dem Ergebnis: „In einer derart verfahrenen Situation ist es nun äußerst wichtig, sich wieder an den Verhandlungstisch zu setzen. Zur Aushandlung eines Tarifvertrages muss aber auf jeden Fall auch die zuständige Gewerkschaft mit dabei sein“, ist seine feste Überzeugung.

Auch der SPD Kreisvorsitzende und ehemalige Bundestagsabgeordneter Burkhard Blienert war bei dem Besuch dabei.

 

Silke Kohaupt Wahlbezirk 2 Paderborn

Mit dem neuesten Vorschlag der schwarz-gelben Landesregierung wird der Schulfrieden in NRW Geschichte. Anstatt die neuen Sekundar- und Gesamtschulen zu unterstützen, sollen die Rest-Realschulen durch einen Hauptschulzweig ergänzt werden. CDU und

FDP ignorieren damit Eltern und Schülerinnen und Schüler. Denn die haben sich längst gegen Hauptschulen entschieden.

Für die Realschulen ist dieser Vorschlag ein Schlag ins Gesicht, denn damit wird ihnen ihr eigener Auftrag abgesprochen und sie werden leider zu Restschulen degradiert.