Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Genossinnen und Genossen!

Wir freuen uns sehr über Ihr  / euer Interesse an der Arbeit der SPD im Kreis Paderborn. Bei Fragen scheuen Sie / scheut euch nicht, uns anzusprechen. Allerdings momentan nur über Telefon oder Mail. Kontaktdaten siehe links.

Mit vielen Grüßen
Burkhard Blienert, Kreisvorsitzender

Aktuelles der SPD im Kreisverband Paderborn

Im Rahmen seiner Sommertour traf sich Sebastian Hartmann, Landesvorsitzender der SPD mit der ehrenamtlichen Flüchtlingshilfe und einigen geflüchteten Familien in Paderborn-Wewer. Hartmann ist Mitglied im Bundestag und im Innenausschuss und hat sich daher schon häufig mit der Problematik von Geflüchteten auseinandergesetzt. Die Themen reichen von Familienzusammenführung, Anerkennung von Berufsabschlüssen, Aufenthaltsgenehmigungen, Sprachkursen, Wohnungssuche bis hin zu sprachlichen Problemen bei der Führerscheinprüfung.

In den Gesprächen in Wewer wurden teilweise auch genau diese Probleme von den Geflüchteten angesprochen. Die ehrenamtlichen Helfer*innen der Initiative erzählten ebenfalls von ihren vielen Erfahrungen, die sie seit 2015 bei der Unterstützung von Familien und Einzelpersonen vor Ort gesammelt haben.

Foto: H. Krömeke, S. Hartmann, Cl. Steenkolk

Die Landesregierung hat einen Gesetzentwurf zu den Straßenausbaubeiträgen vorgelegt. Sie will daran festhalten, dass Anlieger an den Kosten des Straßenausbaus beteiligt werden.

„Was jetzt vorgelegt wurde, löst das Problem der Straßenausbaubeiträge in keiner Weise. Es bleibt bei einem ungerechten System, was durch noch mehr Bürokratie noch weiter verkompliziert wird, “ so der SPD Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Düsseldorfer Landtag Christian Dahm.

 

Radelnd will sie sich ein Bild über die Menschen und deren Heimat in Nordrhein-Westfalen machen. Sicherlich wird Frau Scharrenbach auch sehr schöne Orte und Landschaften hier im Paderborner Land entdecken. Aber viele Menschen im Kreis Paderborn sind auch enttäuscht darüber, dass  ein wichtiger Teil ihrer Heimat, die Senne, offenbar bei den Vertreter*innen der Landesregierung auf keinerlei Interesse mehr stößt.

„Den Hinweis auf eine mögliche Entwicklung zum „Nationalpark Senne“ aus dem Landesentwicklungsplan zu streichen war einer der großen Fehler der CDU/FDP Regierung in Düsseldorf“, so der stellvertretende Vorsitzende der SPD Kreistagsfraktion Wolfgang Scholle. Die Bedeutung der Senne als Natur- und Umweltleuchtturm ist nicht hoch genug einzuschätzen.